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Vertrag für ehrenamtlich tätige

BerücksichtigungNach englischem Recht, jeder Vertrag erfordert irgendeine Form der Gegenleistung. Die Gegenleistung beschränkt sich nicht auf die Zahlung von Bargeld oder Löhnen. Eine Gegenleistung ist jede Leistung (vom Empfänger) oder jegliche Benachteiligung oder Kosten, die der ausliefernde Partei erleidet. Diese weite Definition deckt viele Dinge ab, die Freiwilligen routinemäßig zur Verfügung gestellt werden, z. B. Leistungen wie freier Eintritt, kostenlose oder reduzierte Preisnutzung von Einrichtungen, Rabatte auf verkäufe, Ausbildung. Potenziell belastend ist der Bereich der Ausgaben. Es ist nicht erwogen, einem Freiwilligen die entstandenen Kosten zurückzuzahlen. Es ist jedoch unsere Erfahrung, dass Ausgaben manchmal verwendet werden, um Freiwillige zu belohnen. In einigen Organisationen wird anstelle der tatsächlichen Reisekosten eine standardisierte Reisekostenpauschale gezahlt, die Differenz zwischen den tatsächlichen Reisekosten und einer höheren Zahlung ist gegenentgeltliche Kosten. Eine breite Palette von Zahlungen wird keine Berücksichtigung erforderlich, um einen Vertrag zu unterstützen, zum Beispiel echte Ex gratia Zahlungen. Das Gesetz über solche Zahlungen ist jedoch komplex. Ein Arbeitsgericht hat in einem führenden Fall, an dem die Küstenwache beteiligt ist, akzeptiert, dass unter Umständen, in denen der Rest der Beziehung eindeutig darauf hindeutet, dass es sich nicht um Löhne aus der Beschäftigung handelt, recht erhebliche regelmäßige Zahlungen geleistet werden können.

In diesem Fall [Milton and Another v. Department of Transport COIT 5086/44] wies das Gericht darauf hin, dass art und organisation der Hilfsküstenwache bedeuteten, dass die Zahlungen tatsächlich eine Zulage und keine Zahlung für geleistete Arbeit seien. Die Grenze zwischen einem echten Freiwilligen und einem Mitarbeiter ist schwer zu beurteilen. Dieses Urteil wird dadurch noch komplizierter, dass die Regulierungsbehörden, das Arbeitsgericht, das Inland Revenue, Health and Safety Law, die National Insurance Rules die Grenze auf unterschiedliche Weise ziehen. In einem Schlüsselfall, in dem es um eine Klage gegen Relate vor dem Arbeitsgericht ging, stellte eine “Freiwillige” fest, dass die Beziehung zwischen ihr und der freiwilligen Organisation nicht freiwillig war, sondern eine, in der ein Arbeitsvertrag entstand. Der “Freiwillige” beanspruchte wegen Rassendiskriminierung [Maria De Lourdes Armitage v.Relate u.a. Rechtssache Nr. 43538/94 Folio Referenz 9/272/037]. In diesem Fall hatte sich der “Freiwillige” um die Beratertätigkeit beworben. Relate hat von seinen Beratern eindeutig hohe Standards erwartet und eine Vereinbarung mit detaillierten Verpflichtungen ausgearbeitet.

Relate erklärte sich bereit, ein Schulungsprogramm zur Verfügung zu stellen und zu bezahlen, und der Berater erklärte sich bereit, freiwillige Beratung anzubieten. Es gab auch die Möglichkeit einer bezahlten Beratungsarbeit. Es gab kein Gehalt oder Bezahlung, aber das Gericht stellte fest, dass das Angebot der Ausbildung als Gegenleistung für die Bereitstellung von Beratungssitzungen zusammen mit den anderen Bedingungen einem Arbeitsvertrag gleichkam.

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